Markgrafenmuseum

Im Alten Schloss befindet sich das Markgrafenmuseum, das die Herrschaft der Markgrafen zu Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth aus dem Geschlecht der Hohenzollern thematisiert.

Über vier Jahrhunderte prägten diese das Leben in Neustadt an der Aisch und der ganzen Region. Als Hauptstadt des Unterlandes war Neustadt ein wichtiger Amtssitz. In der Ausstellung wird die Herrschaftssicherung der Markgrafen durch die Ausdehnung ihrer Besitztümer sowie die Entwicklung der Verwaltungsstruktur beleuchtet.
Das interaktive Stadtmodell veranschaulicht die Stadtentwicklung Neustadts während der Markgrafenzeit.

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Die Feldgeschworenenabteilung

Eine eigene Abteilung beschäftigt sich mit einem der ältesten Ehrenämter, das heute noch ausgeübt wird: das Feldgeschworenen- oder Siebeneramt.

Seinen Ursprung hat die Siebenerei in den fränkischen Dorfgerichten. Die Siebener beaufsichtigen bis heute die Einhaltung von Grenzen und setzen Grenz- und Marksteine. Früher fällten sie bei Grenzstreitigkeiten auch Schiedssprüche. Der Besucher erhält einen Einblick in ihre besondere Arbeitsweise und das gelebte Brauchtum.


 
  Gefördert durch das Bayerische Staats-ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).  

 

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Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung